Herz in 3D und Farbe
Herz in 3D und Farbe
Ganzkörper-CT, Große Körpergefäße nach Bypass OP
Große Körpergefäße nach Bypass OP
normale Coronararterie
normale Coronararterie
Coronararterie nach Stent
Coronararterie nach Stent

Computertomografie Ganzkörper- und Herz-CT

Die CT erstellt Querschnittsbilder vom Körperinneren, die später in einem Computer zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden. Mit der Einführung des 64-Zeilen-CT ist es erstmals möglich Bilder von schlagenden Herzen anzufertigen. Wir können somit Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße erkennen. Durch diese neue Technik ist es möglich, fantastische Bilder zu erreichen. Besonders gut geeignet ist die Technik um Erkrankungen der Lunge und der Niere auch in dreidimensionaler Rekonstruktion zu diagnostizieren.

Extrem starke Hochleistungsrechner erzeugen dreidimensionale Bilder auch der Blutgefäße (Angiographie) sowie der Knochen. Postoperative Veränderungen wie auch Endoprothesen können in einzigartiger Qualität dargestellt werden.

Vorbereitung auf die Untersuchung

Bringen Sie eventuell vorhandene Bilder und Vorbefunde von früheren Untersuchungen mit. Sollte eine Kontrastmittelgabe notwendig sein, benötigen wir aktuelle Nieren (Kreatinin)- und Schilddrüsenwerte (TSH). 

Anwendungsgebiete der CT

  • Gehirn: Blutung, Schlaganfall
  • Exzellente Darstellung des Innenohrs
  • Lokalisation von Schädelfrakturen und Gehirnschädigungen
  • Diagnose von entzündlichen Hirnerkrankungen und Hirntumoren
  • Beste Methode zur Darstellung der Lunge und all ihrer Veränderungen!
  • 64-Zeilen-Technik Diagnostik von Herz- und Herzkranzgefäßen
  • Ausgezeichnete Diagnostik der Bauchorgane wie Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse
  • Sehr gute Diagnostik im Unterbauch
  • Schnelle und sehr übersichtliche Diagnostik bei onkologischen Patienten

Vorteile der CT

  • Detaillierte Abbildung vieler Arten von Gewebe
    (gesundes wie auch krankhaft verändertes Gewebe)
  • Schnell
  • Einfach
  • Schmerzfrei
  • Eventuelle Verhinderung invasiver Verfahren

Einsatz von Kontrastmittel bei der CT-Untersuchung

Je nach Untersuchungsregion bekommen Sie bis zu 1 Liter verdünntes Kontrastmittel oder Wasser zu trinken. Zur Kontrastierung von Organen und Blutgefäßen wird ein jodhältiges Kontrastmittel in eine Armvene injiziert. Im Allgemeinen wird dies sehr gut vertragen, ein gelegentlich auftretendes Wärmegefühl nimmt rasch wieder ab.

Eine Ihnen bekannte Kontrastmittelallergie melden Sie bitte in jedem Fall, genauso wie eine Schwangerschaft, der RTA.

Zeitaufwand

Die CT- Untersuchung dauert je nach Körperregion zwischen 10 und 30 Minuten.

Bildauswertung und Befunderstellung

Der Radiologe analysiert die Bilder und erstellt einen Befund. Diesen können Sie entweder 2 Tage nach der Untersuchung bei uns abholen oder er wird per Post gegen Portohinterlegung auch an Ihre Adresse gesendet.  

Grenzen der Technik

  • Kontrastmittelunverträglichkeit
  • Wirbelsäulen- und Bandscheibendiagnostik gegenüber MR eingeschränkt
  • Keine Diagnosemöglichkeit bei Gelenken (Schulter, Knie)

Risiken

  • Allergische Reaktionen - treten aber sehr selten auf
  • Strahlenbelastung
  • Die Abgrenzung von einem Tumor gegenüber einem entzündlichen Geschehen kann sich schwierig gestalten.

Wir sind uns unserer daraus entstehenden Verantwortung bewusst und versuchen die Strahlenbelastung für Sie möglichst gering zu halten. Natürlich sind wir auch für den Fall einer allergischen Reaktion ausgebildet und ausgerüstet.

Chefarztpflicht

Chefärztliche Genehmigung wird von den verschiedenen Krankenkassen unterschiedlich gehandhabt. Genaue Auskünfte erhalten Sie bei der Terminvereinbarung.