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Bei der Ultraschalluntersuchung wird ein sogenannter Schallkopf über Ihre Haut geführt, der Schallwellen in den Körper sendet. Diese Wellen sind nicht hör- oder fühlbar, liegen also außerhalb der menschlichen Wahrnehmungsgrenze (=Ultraschall). Um sie gut in den Körper übertragen zu können, wird ein spezielles Gel auf die Haut aufgetragen. Die Schallwellen werden von den Organen unterschiedlich reflektiert, aufgrund dieser Reflexion kann der Computer ein Bild des betreffenden Organs erzeugen.
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Durch den Einsatz von zwei neuen Ultraschallgeräten (Oktober 2005) mit hoch auflösenden Schallköpfen konnten die Bildqualität abermals deutlich verbessert und die Befundsicherheit gehoben werden. Die Befundung erfolgt ebenfalls an hochauflösenden Flachmonitoren.
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